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DataForum - damit Gesundheitsdaten Versorgung verändern können.

Am 19.05.2026 fand im KUZ in Mainz das erste DataForum statt. Es war eine gelungene Auftaktveranstaltung mit rund 130 Teilnehmenden!

Gesundheitsdaten sind da.
Aber wie werden sie wirklich nutzbar? 
Das haben wir in Fachvorträgen und über die Datenbörse gemeinsam herausgefunden!

Das DataForum brachte Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Versorgung, Governance und Dateninfrastruktur zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, wie Gesundheitsdaten verantwortungsvoll, rechtskonform und praxisnah genutzt werden können. Zum gesamten Projektzyklus – von der Fragestellung über Zugangswege und Rahmenbedingungen bis zur Umsetzung – gaben Fachvorträge und eine Panel Diskussion wertvolle Einblicke, während die Datenbörse mit dem gemeinsamen Austausch das Herzstück der Veranstaltung darstellte.

Die Datenbörse bildete das Kernelement für Austausch und Diskussion mit jenen, die Gesundheitsdaten für Forschung bereitstellen oder bei der Umsetzung unterstützen – etwa in den Bereichen Dateninfrastrukturen, Forschungsdatenzentren, Datenschutz, Governance und Interoperabilität. So entstand Raum für Fragen, Klärung und gemeinsame Weiterentwicklung - auf Augenhöhe und mit hands-on-Mentalität für den nächsten Schritt in deinem Gesundheitsdatenprojekt.

Statt abstrakter Konzepte, wurden konkrete Wege gezeigt. Dafür steht das DataForum. Damit Gesundheitsdaten Versorgung verändern können.

Daten verstehen statt nur davon hören: Herzstück des DataForums war die Datenbörse.

Meet and Greet - bei der Datenbörse traf man auf:

  • Register, Forschungsdatenzentren und weitere Akteure mit ihren konkreten Gesundheitsdatenbeständen sowie deren Nutzungs- und Zugangsmöglichkeiten für die Forschung
  • Unterstützungsangebote zur Umsetzung von deinem individuellen Gesundheitsdatenprojekt: von der Projektidee und Entwicklung eines Datenökosystems bis hin zu einer systematischen Datenerfassung, Datenschutz und Auswertung

Alle präsentierten ihre Daten- und Beratungsangebote in einem verständlichen Format - auf Augenhöhe & mit hands-on-Mentalität.

Keine Messestände, kein Hochglanzmarketing, sondern klare Antworten auf Fragen wie:

  • Welche Daten gibt es konkret & wie läuft der Zugang ab?
  • Für welche Fragestellungen eignen sie sich?
  • Wo liegen typische Hürden?
  • Wo finde ich prozessbezogene Unterstützung für mein Gesundheitsdatenprojekt?

Die Datenbörse lädt ein zum Nachfragen, Diskutieren und Weiterdenken. Ziel ist es, Datenressourcen transparent darzustellen, Kontakte zu knüpfen und den nächsten Schritt in deinem Projekt gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu konkretisieren.

Unser Moderator: Dr. Tobias Krick

Wir danken Dr. Tobias Krick herzlich für seine lebhafte und professionelle Moderation unseres DataForums.

“Dr. Tobias Krick gehört zu den bekanntesten Stimmen im deutschen Gesundheitswesen. Als Keynote Speaker und Moderator steht er auf den großen Bühnen der Branche vom Deutschen Pflegetag bis zur DMEA, von Johnson & Johnson bis zum Gesundheitswirtschaftskongress. Was ihn dabei unterscheidet: Er sagt, was er denkt. Klar, direkt und immer respektvoll.”

Unsere Speaker

 

POI-Register - von der Idee zur Umsetzung
Einblick in die Entwicklung eines Registers aus einer konkreten Forschungsfrage heraus: Wie lässt sich das Auftreten und die Versorgung von POI systematisch erfassen? POI (Prämature Ovarialinsuffizienz) ist eine Erkrankung mit bislang begrenzter Datenlage, entsprechend groß ist der Bedarf an strukturierten Versorgungsdaten. 

Der Vortrag zeigt die zentralen Schritte von Idee hin zu Konzeption und bis zur Umsetzung – inklusive methodischer, organisatorischer und regulatorischer Herausforderungen – und macht deutlich, welche Voraussetzungen notwendig sind, um Gesundheitsdatenprojekte in die Anwendung zu bringen. 

Dr. Susanne Theis
Universitätsmedizin Mainz

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Sekundäre Datennutzung im Gesundheitsmarkt – Chancen nutzen und Herausforderungen meistern
Blick auf aktuelle, teils sehr dynamische Entwicklungen zur sekundären Datennutzung – vom Gesundheitsdatennutzungsgesetz über den EU Biotech Act und das EuGH-Urteil bis hin zum Europäischen Gesundheitsdatenraum und dem Forschungsdatenzentrum Gesundheit. Dabei geht es um die Chancen für alle Player im Gesundheitsmarkt, insbesondere für forschende Kliniken, Medizintechnik und Pharma. Ein Schwerpunkt liegt auf dem neuen Verständnis personenbezogener Daten: Stichwort „wer hat den Schlüssel“ – mit neuen Möglichkeiten für die Nutzung anonymisierter Daten. Gleichzeitig heißt es: Getting Ready für den Europäischen Gesundheitsdatenraum als Dateninhaber und -nutzer zugleich.

Dr. Lea Hachmeister
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt a.M.

Zur Präsentation

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Längsschnittdaten und Bioproben als Grundlage für Präventions- und Gesundheitsforschung
Im Vortrag wird gezeigt, wie unterschiedlichste Datenquellen – von Selbstangaben und Messdaten über Bild- und Omics-Daten bis hin zu Sekundär- und Registerdaten – zusammengeführt werden. Außerdem geht es um die Sicherung hoher Datenqualität durch standardisierte Prozesse sowie um das Biobanking von Blut-, Urin- und Speichelproben für weiterführende Analysen.

Dr. Stephanie Preuß
NAKO e.V., Heidelberg

Zur Präsentation (gekürzt)

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Health Data Hub - Unser Weg zur datenbasierten Gesundheitsversorgung
Asklepios hat im letzten Jahr begonnen den sog. Health Data Hub aufzubauen, mit dem Ziel den Umbau zum datengetriebenen Unternehmen zu unterstützen. Wir berichten von dem Zielbild, der Lösung der Strategie und zeigen den aktuellen Stand der Dinge.

Dr. med. Nele Geßler & Thomas Koschmieder
Asklepios, Hamburg

Zur Präsentation

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Gesundheitsdaten sicher nutzen – und Versorgung besser verstehen
Von der Idee zur Analyse: Sichere Datennutzung im FDZ Gesundheit
Der Vortrag gibt einen praxisnahen Überblick über das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ Gesundheit) und zeigt, wie Gesundheitsdaten sicher für Forschung und Versorgung genutzt werden können. Im Fokus stehen verfügbare Datenbestände, deren Herkunft und Inhalte sowie konkrete Zugangswege.

Darüber hinaus wird der Prozess der Antragstellung Schritt für Schritt erläutert und durch häufige Fragen sowie Best Practices ergänzt. Der Beitrag macht deutlich, wie aus einer Forschungsfrage eine fundierte Datennutzung wird – unter klaren datenschutzrechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Alisa Hauser
Forschungsdatenzentrum Gesundheit, Bonn

Zur Präsentation

 

 

Datenbörse | Diese Organisationen waren dabei

honic (Health Data Technologies GmbH)

honic hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Potenzial von Real-World-Versorgungsdaten durch innovative Ansätze für Forschung und Versorgung zu erschließen. In einem sicheren, DSGVO-konformen Datenraum werden Daten aus verschiedenen Quellen – etwa aus elektronischen Patientenakten, Laboren oder Mortalitätsdaten – zusammengeführt und für Forschungszwecke verknüpfbar gemacht. Grundlage ist eine speziell entwickelte Compliance-Architektur, die in enger Abstimmung mit Datenschutzaufsicht und interdisziplinären Akteurinnen und Akteuren aus dem Feld der Real-World-Data entstanden ist. So können qualitätsgesicherte Daten für Forschungsprojekte genutzt werden, um neue Erkenntnisse für Diagnostik, Therapie und Versorgung zu ermöglichen. 

Vorstellungsposter

 

MS Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft

Das MS Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft sammelt und analysiert Versorgungsdaten von Menschen mit Multipler Sklerose in Deutschland. Die Daten unterstützen Forschung, Versorgungsanalysen und evidenzbasierte Entscheidungen im Gesundheitswesen. Auf der Datenbörse zeigt das Register, welche Daten verfügbar sind und wie Forschende Zugang zu diesen Daten für wissenschaftliche Fragestellungen erhalten können.

Vorstellungsposter

 

 

NAKO Gesundheitsstudie

Die NAKO Gesundheitsstudie ist die größte bevölkerungsbasierte Langzeitstudie in Deutschland. Mehr als 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über viele Jahre hinweg medizinisch untersucht und zu ihrem Gesundheitszustand sowie zu Lebensstil- und Umweltfaktoren befragt. Die dabei entstehenden umfangreichen Gesundheits- und Forschungsdaten ermöglichen neue Erkenntnisse zu Ursachen, Prävention und Verlauf häufiger Krankheiten. 

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Deutsche Krebsregister e.V. (DKR)

Der Deutsche Krebsregister e.V. (DKR) setzt sich für eine bundesweit einheitliche Weiterentwicklung der Krebsregistrierung in Deutschland ein. Ziel ist es, durch gemeinsame inhaltliche Standards und enge Zusammenarbeit die Vergleichbarkeit der Daten zwischen den Krebsregistern zu gewährleisten und so einen Beitrag zur Verbesserung der onkologischen Versorgung und Forschung zu leisten.

Der DKR fungiert als zentrale Ansprechstelle für länderübergreifende Fragestellungen, koordiniert registerübergreifende Aktivitäten und fördert die wissenschaftliche Nutzung von Krebsregisterdaten. Durch die Initiierung gemeinsamer Projekte, die Aufbereitung und Veröffentlichung von Ergebnissen sowie die Vernetzung nationaler und internationaler Partner stärkt der DKR die Rolle der Krebsregistrierung im Gesundheitswesen.

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Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

MIRACUM ist ein Konsortium der Medizininformatik-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und vernetzt mehrere Universitätsklinika, Hochschulen und Partner aus der Forschung. Ziel ist es, klinische und genetische Daten in Datenintegrationszentren zusammenzuführen und für Forschung sowie Versorgung nutzbar zu machen. Dadurch werden unter anderem klinische Studien, datenbasierte Entscheidungsmodelle und molekulare Tumorboards unterstützt. Das Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist an der Datenbörse für eure Fragen da.

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Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz

Die KV RLP ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Rund 8.000 rheinland-pfälzische Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die gesetzlich Krankenversicherte behandeln, sind in der KV RLP als ihre Mitglieder organisiert. Sie stellt umfassende Daten zur vertragsärztlichen Versorgung, Honorarstatistiken, Versorgungsforschung und Bedarfsplanung in Rheinland-Pfalz zur Verfügung. 

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FDZ Gesundheit

Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ Gesundheit) am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat das Ziel, die medizinische Forschung zu fördern, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Durch die Forschung werden neue Erkenntnisse gewonnen, die letztlich dazu beitragen, dass medizinische Behandlungen schneller und gezielter weiterentwickelt werden.

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NFDI4Health

NFDI4Health – die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten – hat das Ziel, Forschungsdaten aus der Gesundheitsforschung besser auffindbar, zugänglich und nachnutzbar zu machen.

Die Initiative vernetzt Forschende und Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen, um Daten unter Einhaltung von Datenschutz und ethischen Standards sicher zu teilen. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für die Analyse von Gesundheitsdaten und die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

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open.rlp

open.rlp ist die zentrale Plattform des Landes Rheinland-Pfalz für Open Data und Transparenzinformationen. Sie bietet freien Zugang zu Verwaltungsdaten und ermöglicht deren Nutzung durch Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Öffentlichkeit.

Das Portal trägt dazu bei, staatliches Handeln nachvollziehbar zu machen und die Transparenz in der Verwaltung zu stärken. Durch die Bereitstellung offener Daten schafft open.rlp die Grundlage für neue Anwendungen, Analysen und innovative Lösungsansätze im digitalen Ökosystem.

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TriNetX

TriNetX ist ein globales Netzwerk, das Gesundheitsorganisationen und Forschende miteinander verbindet, um klinische Fragestellungen auf Basis realer Versorgungsdaten zu beantworten. Statt auf Simulationen zu setzen, ermöglicht TriNetX Einblicke in reale Patientenkohorten und schafft damit eine fundierte Grundlage für Forschung, Therapieentwicklung und Versorgungsverbesserung.

Die Plattform stellt sicher, dass sensible Patientendaten dort verbleiben, wo sie entstehen, nämlich in den jeweiligen Gesundheitseinrichtungen. Gleichzeitig werden diese Daten standortübergreifend nutzbar gemacht, unter Einhaltung hoher Datenschutz- und Governance-Standards.

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Praivacy UG

Die Praivacy UG stellt mit PHAIEOM eine hochsichere Cloud-Plattform für den datenschutzkonformen Umgang mit sensiblen Gesundheits- und Forschungsdaten bereit. In der Umgebung können datenhaltende Organisationen und Forschungspartner gemeinsam arbeiten, ohne die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren. Nutzerinnen und Nutzer erhalten isolierte, vorkonfigurierte Arbeitsumgebungen mit vertrauten Analysewerkzeugen, in denen Daten sicher eingesehen, kombiniert und ausgewertet werden können. Damit unterstützt PHAIEOM die kollaborative Forschung mit sensiblen Gesundheitsdaten unter hohen Datenschutz- und Sicherheitsstandards.

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Registr.UM

Mit Registr.UM bündelt die Universitätsmedizin Mainz ihre langjährige Expertise im Aufbau und Betrieb medizinischer Register. Ziel der Plattform ist es, qualitativ hochwertige nationale und internationale Register zu entwickeln, die höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechen und einen wichtigen Beitrag zur Generierung von Real-World Evidenz leisten.

Registr.UM betreibt und entwickelt klinische Register in verschiedenen medizinischen Fachbereichen, darunter Onkologie, Hämatologie, Pneumologie, Kardiologie, Pädiatrie sowie seltene Erkrankungen und Medizinprodukte. Dadurch entstehen strukturierte Datengrundlagen für Forschung, Versorgung und evidenzbasierte Entscheidungen.

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Die Paneldiskussion

 

Paneldiskussion “Gesundheitsdaten in die Anwendung bringen - wie geht´s wirklich?”

Die von Dr. Tobias Krick moderierte Paneldiskussion schaffte einen Raum, um mit gezielten Fragen - auch vom Publikum - auf die Expertise der Panelisten zuzugreifen. So wurde noch deutlicher, wie Gesundheitsdaten datenschutzkonform angewandt und genutzt werden können.

 

Fragen?

Bei Rückfragen zur Veranstaltung oder zum Programm komme gerne auf uns zu!
Wir freuen uns auf den Austausch mit dir.

Kontakt

FAQ

Was ist das DataForum?

Das DataForum ist eine Fachveranstaltung von DataDoc(k) rund um die Frage, wie Gesundheitsdaten die Versorgung verändern können. Im Mittelpunkt stehen Orientierung, Austausch und praktische Einblicke über Fachvorträge und die Datenbörse als zentrales Kommunikations- und Austauschelement.

An wen richtet sich das DataForum?

An alle, die mit Gesundheitsdaten arbeiten wollen oder bereits arbeiten. Dazu zählen Forschende, Personen aus Versorgung und Public Health, Mitarbeitende aus Verwaltung und Institutionen sowie alle mit Projektideen im datengetriebenen Gesundheitsbereich.

Brauche ich spezielle Vorkenntnisse?

Nein. Grundlegendes Interesse an Gesundheitsdaten reicht aus. Das DataForum richtet sich bewusst nicht nur an Expertinnen und Experten, sondern auch an Personen, die sich orientieren oder erste Schritte gehen möchten.

Was ist die Datenbörse?

Die Datenbörse ist ein zentraler Bestandteil des DataForums. Hier stellen Register, Forschungsdatenzentren und andere datenhaltende Akteure ihre Datenangebote vor; ergänzend präsentieren Expertinnen und Experten ihre Unterstützungsangebote. Ziel ist es, Daten verständlich zu machen, Zugangswege zu erläutern und den direkten Austausch zu ermöglichen.

Ist die Datenbörse eine Messe?

Nein. Es gab keine klassischen Messestände. Die Datenbörse ist als niedrigschwellige Austauschplattform konzipiert, mit Fokus auf Gespräche auf Augenhöhe.

Kann ich auch ohne konkretes Projekt teilnehmen?

Ja. Das DataForum eignet sich ausdrücklich auch zur Orientierung, zum Kennenlernen der Datenlandschaft und zum Entwickeln neuer Ideen.

Was kostet die Teilnahme?

Die Teilnahme am DataForum war kostenfrei.